Testimonials

 

Dieses Buch zieht den Leser von der ersten Minute in das Geschehen hinein. Die Autorin entführt in eine menschliche Tiefe die einem phasenweise den Atem stocken lässt.

Tabuthemen wie Religion und Sexualität, ihre Licht und Schattenseiten sind kunstvoll miteinander verwebt und die Figuren entfalten ihre Vielschichtigkeit ohne jegliche Wertung. 

Jede/r kann sich an irgendeiner Stelle selbst darin finden und zutiefst innerlich nicken im Wissen – ja, so ist das Leben. Ein wunderbares Lesevergnügen" 
Angelika Köhner auf Amazon

 

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"Hätte Tilmann Moser seine als "Gottesvergiftung" titulierten Erinnerungen nicht in die literarische Form eines fiktiven Gebets gegossen, sondern einen Roman geschrieben –  er könnte so aussehen.

Was Lea Söhner, Jahrgang 1958, hier erzählerisch ausbreitet, ist die Geschichte einer Gottes- oder – sagen wir es differenzierter - einer Frömmigkeitsvergiftung (…)" 
Dr. Peter Haigis im Pfarrerblatt


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"Eine Familiengeschichte, die durch falsch verstandenen Glauben geprägt ist, meisterhaft erzählt"
dicketilla auf lovelybooks


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Im Dschungel der vielen oberflächlichen Geschichten und Romanen heutzutage überrascht Lea Söhner mit einer Familiengeschichte, die es in sich hat.

Wortfarbig und sehr sensibel beschreibt sie diese aus der Sicht von zwölf Frauen und einem Mann. Alle sind aneinander gebunden über ihr Blut, ihre wirtschaftliche Not und über ihren pietistischen Glauben.
Wie jede dieser Figuren das Ringen um die eigene Lebendigkeit in diesem unerbittlichen und erdrückenden geistigen Korsett für sich löst, ist so unterschiedlich, wie eben Menschen nur unterschiedlich sein können.

Über drei Generationen hinweg erzählt Lea Söhner die Schicksale dieser schwäbischen Familie. Es ist eine Reise durch tiefe Seelenlandschaften. Und trotz der Tränen, die man mitweint oder mitweinen möchte, bleiben nach der Lektüre dieses Buches vor allem Zuversicht und Kraft.

Das sind Geschenke, die nur jemand geben kann, die den Mut hatte, sich selbst der Verzweiflung nicht zu ergeben und sich mutig und mit allem Risiko aus ihrem Korsett heraus zu schälen.
Eine tiefe nicht ausgesprochene Wahrheit steckt in diesen Seiten. Danke dafür.
Brigitte Kimmerle, auf Amazon

 

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Mich hat das Buch nicht losgelassen und ich musste es in einem "Rutsch" durchlesen. Die schöne,bildhafte Sprache der Autorin hat es mir angetan und auch die Themen des Buches liessen mich nachdenken.

Wer kennt das heute nicht: ..."mein Vater meint, ich sollte diesen Beruf ergreifen..." .".meine Mutter sagte immer zu mir, ich bin nicht musikalisch..." Was bestimmt unser Leben? Welche Aussagen, Erfahrungen halten uns im "Griff", halte ich mein Leben wirklich in meiner Hand?

In dieser Familiengeschichte geht es auch darum, die einzelnen Frauenleben und das Leben des Vaters werden sehr eindrücklich beschrieben und die Wirkungen von Erfahrungen, strengen Regeln, Glaubenssätzen und vieles mehr wird sehr einfühlsam beschrieben. Sehr gut zu lesen und ich bin gespannt auf Mehr...
Beatrice Popko auf Amazon

 

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Dieses Buch ist etwas sehr besonderes. Der Schreibstil ist klar und leicht verständlich. Die Personen werden so gut beschrieben das man mit ihnen leidet und sich auch freut. Was erleben all die Frauen ...
Gartenfee auf Lesejury

 

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Die Geschichte liest sich, als würde man sie vom Autor erzählt bekommen. Sie ist sehr lebendig geschrieben und hat mich fasziniert. Sie ist nicht nur spannend, sondern auch tiefgründig und herzlich, empfindsam.


Es wird erzählt von Zwölf Frauen und einem Mann. Deren Schicksale werden beleuchtet. Sie sind ganz unterschiedlicher Art, daher wird auch die Geschichte nie langweilig. Sie gehören zu einer Sippe und sind doch so verschieden. Wie es im Leben halt auch ist.

Mit deutlicher Sprache, mit Esprit und Scharfsinn schreibt Lea Söhner ihre Geschichten zu einer Geschichte, die ans Herz geht, man kann gut mit den Charakteren fühlen und sich von Beginn bis Ende auf die Familie einlassen. Man nimmt der Autorin ihre Idee ab, die sie perfekt lebendig und authentisch umgesetzt hat.
Thüringer auf Amazon

 

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Die Schicksale der Frauen hatten mich gepackt in ihrer Unterschiedlichkeit, in ihrem Suchen. Das bäuerliche Leben von Anfang des 20. Jahrhunderts bis in die heutige Zeit ist unglaublich lebendig beschrieben. Man riecht förmlich die Erde, die die Frauen beackern. Ihr Schicksal wird erlebbar, fühlbar.

Spannend fand ich, wie die Geschichten ineinander verwoben sind und wie die Geschichte der Familie immer wieder aus einer anderen Position heraus erzählt wird. Hilfreich war der Familienstammbaum am Ende des Buches, um die Erlebnisse der erzählenden Frau in die Zeitgeschichte einordnen zu können und ihren Platz in der Familie zu verstehen.

Auch wenn es oft schwere Geschichten sind, Lea Söhners Sprache bietet höchsten Lese-Genuss. Ich freu mich schon auf ihr nächstes Buch.
AMS auf Amazon

 

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Es ist ein wunderbares Buch.
Es zeigt „ in einer so blühenden Sprache“ wie wir durch unsere Ahnen und die Geschehnisse unserer Vorfahren (väterliche Autorität) geprägt sind und wie das Leben so oft dadurch bestimmt wird.

Das Buch führt durch die Seelen und die Schicksale von Großmütter, Ehefrauen, Töchtern und Söhnen, durch die Ideologien vom kirchlichen Glauben und die damit festen Regeln und eingegrenztem Bewußtsein, in den Zeiten des Krieges, hinein bis in unsere Leben.

Besonders die Rolle der Frau wird tief erforscht und trotz all den schrecklichen Ereignissen der Vergangenheit, die einen erfüllen mit Trauer, Tränen und gibt es Hoffnung und es dringt die sanfte Stärke, das Mitgefühl und die Freude für das Weibliche durch. Ich freue mich auf mehr.
Juliane auf Amazon