Durch Technologie den Tod abschaffen?

November 06, 2022

 

Yuval Hararis, Pseudophilosoph und intellektueller Begleiter der Weltbeherrschungspläne des Weltwirftschaftsforums (WEF) will den Tod abschaffen.

 

In seinem Buch Homo Deus konstatiert er, dass gemäss der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen der grundlegendste Wert der Menschheit das «Recht auf Leben sei».

 

„Da der Tod eindeutig gegen dieses Recht verstößt, ist er ein Verbrechen gegen die Menschheit, und deshalb sollten wir den totalen Krieg gegen ihn führen.“


Für die moderne Wissenschaft und die moderne Kultur sei der Tod kein metaphysisches Problem, sondern ein technisches, das es zu lösen gilt. Nicht weil irgendein für ihn nicht vorhandener Gott oder ein kosmischer Plan es so verfüge, stürben wir, sondern weil die Technik noch nicht in der Lage sei, all die sich abnutzenden Körperteile und Körperfunktionen zu ersetzen. Diese technische Entwicklung gelte es zu forcieren.

 

Man reibt sich die Augen. Will ich mich mit einem solchen Schwachsinn beschäftigen? Wäre es nicht Yuval Harari, das kleine Denkerlein einer der mächtigsten Organisationen der Welt, müsste man solche Einlassungen augenrollend beiseitelegen.

 

Man muss diese Gedankenkonstrukte aber als Teil einer weltumspannenden Agenda betrachten, zu der unter anderem die Idee gehört, Frauen könnten sich quasi durch einen sprachmagischen Akt zu Männern umfunktionieren und umgekehrt. Auch die totale Überwachung der Menschen bis in ihre Blutbahn und in die letzten Gehirnwindungen hinein gehört dazu. Eine Art Frankensteinmedizin, die durch Impfung, Chemotherapie, Organaustausch unsere Gesundheit bestimmen will, ist Voraussetzung.

 

Sofort fällt auf, dass Harari sich im o.g. Zitat einer faschistischen Redewendung bedient. Der totale Krieg. Diese Wendung wird er nicht aus Versehen gewählt haben. Sie ist aber bezeichnend, denn Technokratie ist Faschismus.

 

Interessant an dem Zitat auch, dass er den Tod personifiziert, als sei es ein Jemand, mit dem wir Verträge schließen und dieselben auflösen könnten. Hat der Tod die UN-Charta der Menschenrechte unterschrieben? Ist der Tod ein Jemand, der dagegen verstößt? Von der philosophischen Unschärfe abgesehen, spricht aus diesen Zeilen die nackte Angst.

 

Müssen wir uns dieser Angst anschließen? Da haben im Laufe einiger Jahrzehnte ein paar Psychopathen mit unerschöpflichen Geldmitteln ihre Netzwerke und Tentakeln in alle Bereiche des öffentlichen Lebens dringen lassen, um ihre weltumspannenden Pläne umzusetzen. Müssen wir mitmachen?

 

Ich will sterben, wenn es so weit ist. Ich will mich dem Stirb und Werde aussetzen. Ich will mich dem Erneuerungsprozess des Lebens ausliefern. Ich will hineinwachsen in die Tatsache des Todes. Ich will der Möglichkeit Raum geben, dass es eine Metaphysik gibt. Ich will Mensch sein mit Geist und Seele. Ich will mich nicht zur Maschine machen lassen. Ich will mich nicht dem Machtfieber kranker Menschen beugen. Ich will frei sein und das bin ich nur mit der Akzeptanz des Todes.

 

Mein Buch «Die Vögel singen weiter» ist ein Plädoyer für das Leben, das man nur inklusive Tod als Leben bezeichnen kann.

 

Weitere Infos und Rezensionen:  hier unter Veröffentlichungen

 

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